Anlaufstellen zum Thema finanzielle Fördermittel finden
Sie im Internet u.a. auf
Bundesanstalt für Wiederaufbau
KfW (Darlehen, Zuschüsse)
www.kfw-foerderbank.de
Deutsche Gesellschaft
für Sonnenenergie e.V.
www.dgs.de
Bundesverband Solarwirtschaft
(BSW-Solar) e.V.
www.solarwirtschaft.de
Deutsche Energie-Agentur dena
(u.a. kostenloses Infotelefon)
www.thema-energie.de
Bundesverband Deutscher
Baustoff-Fachhandel (BDB) e.V.
www.energie-fachberater.de
Solarenergie-Förderverein
Deutschland e.V.
www.sfv.de
Fraunhofer-Institut
für Solare Energiesysteme ISE
www.ise.fhg.de
Bundesamt für Wirtschaft und
Ausfuhrkontrolle BAFA (Zuschüsse)
www.bafa.de
Die Investition in ein energiesparendes und umweltschonendes Heizsystem wird von Bund, Ländern, Kommunen und Energieversorgern finanziell unterstützt. Die Förderung lässt die Investitionskosten für das neue Wärmesystem spürbar sinken. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) fördert Investitionen in erneuerbare Energien im Wärmebereich durch ein Marktanreizprogramm. Zusätzliche Förderprogramme stellt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle(BAFA). Weiterhin unterstützt die KfW-Förderbank die Sanierung von Wohngebäuden durch zinsgünstige Kredite, Tilgungszuschüsse oder eine Zuschussförderung.
Der Bund garantiert die Abnahme des erzeugten und ins Netz eingespeisten Solarstroms über 20 Jahre zu einem festen Satz. Die KfW-Förderbank unterstützt die Investition in Solarstrom durch zinsgünstige Kredite.
Für Besitzer von Photovoltaik-Anlagen, die kleiner als 30 Kilowattpeak ausgelegt sind, sieht das Erneuerbare-Energien-Gesetz seit 2009 einen besonderen Bonus vor.
Für die Menge an PV-Strom, die im eigenen Haus verbraucht und nicht eingespeist wird, gibt es statt des normalen Einspeisetarifs (2010: 39,14 Cent/kWh*) einen Vergütungssatz in Höhe von 22,76 Cent/kWh*. Der Strom kann dann selbst genutzt werden, wenn er auch produziert wird. Das heißt, wenn tagsüber Strom produziert und gleichzeitig verbraucht wird, muss für den verbrauchten Strom kein Geld an den Energieversorger bezahlt werden. Hierzu ist es aber erforderlich, dass beim Solarstromnutzer insgesamt 3 anstatt 2 Stromzähler installiert sind.
Eine lohnende Investittion, da der Solarstromnutzer damit langfristig unabhängig von steigenden Strompreisen ist und sogar noch einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leistet.
*Stand Januar 2010